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mächtige adelsfamilien
streben nach ruhm
und der gunst der
götter
Teotihuacan
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Andreas von Brettspiel Dude
  (YouTube) erklärt euch die
Regeln zu Teotihuacan

Wer an der Reihe ist, bewegt einen seiner Arbeiter – einen sechsseitigen Würfel – um ein bis drei Aktionsfelder weiter und führt dann dort eine Aktion aus. Je nachdem, wie viele Arbeiter von verschiedenen Spielern zuvor auf dem Feld vertreten waren, muss für die Aktion mehr Kakao (die Währung des Spiels) bezahlt werden. Kann man nicht bezahlen oder möchte die Aktion nicht ausführen, gibt es dafür alternativ Kakao, verzichtet damit aber auf eine wertvolle Aktion. Auf drei Feldern erhalten die Spieler Ressourcen (Holz, Stein, Gold), die an anderer Stelle für den Bau und die Verzierung der Pyramide sowie für Gebäude entlang der Straße der Toten ausgegeben werden können. Das Startfeld selbst bietet verschiedene Möglichkeiten, an Kakao oder zusätzliche Plättchen zu kommen.
Zu guter Letzt gibt es noch das Technologie-Aktionsfeld, auf dem man sich Technologien kaufen kann, die einem bei anderen Aktionen weitere Boni geben. Nachdem ein Spieler

WIE FUNKTIONIERT DAS SPIEL?

eine Aktion ausgeführt hat, muss er oftmals einen seiner beteiligten Arbeiter aufwerten (Würfel auf den nächsthöheren Wert drehen) und kann mit ihm in späteren Zügen stärkere Aktionen durchführen. Sobald ein Würfel von der 5 auf die 6 gedreht wird, steigt der Arbeiter in eine höhere Existenzebene auf und der Spieler setzt den Würfel mit dem Wert 1 zurück auf das Startfeld. Zusätzlich erhält einen „mächtigen“ Bonus. Nach jeder Runde – sowie jedes Mal, wenn ein Arbeiter aufsteigt – rückt der Rundenanzeiger voran. Erreicht dieser das Ende des Pfades, wird die derzeitige Eklipse gewertet. Die Spieler erhalten Punkte für den Pyramidenbau, für das Voranschreiten auf der Straße der Toten und für gesammelte Maskensets, die auf Plättchen abgedruckt sind und im Spiel eingesammelt werden können. Zudem müssen alle Arbeiter mit Kakao ernährt werden. Im Anschluss beginnt eine neue Eklipse. Das Spiel endet nach der dritten Eklipse (Zeitalter) oder vorzeitig mit der Fertigstellung der Pyramide.

Das Spiel ist an Kenner- bis Expertenspieler gerichtet, die gerne Arbeiter-Einsetz-Spiele und Ähnliches spielen. Vor allem Planer kommen bei diesem Spiel auf ihre Kosten, denn wer viele Züge in die Zukunft plant, erhält dafür einen wohltuenden Spielfluss. Glück spielt bei diesem Spiel nur eine kleine Rolle. Die Spieler wählen ihre Startressourcen aus zwei von vier zufällig gezogenen Plättchen. Auch die Plättchen und Tempelsteine, die ein Spieler durch Aktionen vom Spielfeld nimmt, werden zufällig nachgezogen. Einen starken Vorteil durch Glück konnte ich bisher in keiner Partie feststellen. Die Solovariante funktioniert mit Hilfe eines Bots, der einen Gegenspieler simuliert. Im Zug des Bots wird  mit Hilfe zweier Würfel bestimmt,  welche Aktion

FÜR WEN IST ES GEEIGNET?

dieser ausführt, falls er denn einen Würfel auf dieser Aktionstafel hat. Falls die Aktion aus Mangel an Würfeln auf dem Feld oder den nötigen Ressourcen nicht ausgeführt werden kann, gibt es eine Alternativoption. Falls auch diese nicht durchgeführt werden kann, gibt es eine letzte Option, die auf jeden Fall ausgeführt werden kann. Die Mechanik funktioniert und ist für ein Kennenlernen des Spiels gut geeignet. Mich aber reißen botgesteuerte Gegenspieler meist aus meinen eigenen Plänen und Gedanken und ich muss mich in meinen Zug wieder neu hineindenken. So bevorzuge ich Solovarianten, deren Spielsieg das Erreichen einer Punktzahl oder Ähnlichem ist.

Es gibt Arbeiter-Einsetz-typische Spielerinteraktion in abgeschwächter Version. Siegpunktrelevante Plättchen können mir zwar vor der Nase weggeschnappt werden, die Aktionen selbst aber nicht. Sie wird maximal verteuert. Somit schränkt Teotihuacan die Spieler bei der Aktionswahl nur auf die nächsten drei Felder ihrer eigenen Arbeiter ein. Das ist allerdings planbar und hängt nicht komplett von den

UNTERSCHIEDE ZU ANDEREN SPIELEN GLEICHER MECHANIK

Gegenspielern ab, wie es bei anderen Spielen dieser Art ist. Das Spiel lässt sich, unter anderem durch die Anordnung der Aktionsfelder, sehr schön variieren. Gerade die zur Verfügung stehenden Technologien haben eine große Auswirkung auf das Spielgeschehen. Da nicht alle Technologien und Aktionsfelder in jedem Spiel vorkommen, sorgen sie für einen hohen Wiederspielreiz.

Durch die gewohnte Vielfalt an Farben und Illustrationen der aktuellen Spieletitel empfand ich das Spielmaterial dieses Spiels anfangs als sehr trist und nicht gerade einladend. Doch so unaussprechlich ich den Titel und unansehnlich das Spielmaterial fand, so toll finde ich das Spiel nun im Nachhinein. Durch die Schlichtheit der Grafik erkennt man die spielrelevanten Symbole sehr gut. Die Zurückhaltung der Illustration passt, in meinen Augen, zudem in die Zeit der Azteken. Auch wenn das Thema, wie bei vielen anderen Euro-

kritik

games, austauschbar ist, finde ich es sehr ansprechend und passend.Zusätzliche Spielhilfen für den Ablauf der Aktionen wären für mich sehr wichtig gewesen. Ein Mangel, dem ich aber mit selbsterstellten Checklisten abhelfen kann. Auß-erdem wären Custom Dice oder zumindest Würfel mit dezenteren Farben schöner gewesen. Die verwendeten sechsseitigen Standardwürfel stechen mit ihren „knalligen“ Farben und den „langweiligen“ Standardseiten etwas negativ heraus.

Wenn es einen Preis für den am schwersten auszusprechenden Spieltitel gäbe, er ginge an Teotihuacan! Ich habe mehrere Anläufe und zu guter Letzt einen Mantra-Singsang gebraucht, um den Namen herauszubekommen, und selbst jetzt bin ich mir nicht sicher, ob die Aussprache korrekt ist!

Teotihuacan ist ein Arbeiter-Bewegungsspiel, das thematisch bei den Azteken im mittelamerikanischen Raum angesiedelt ist. Im Spiel huldigen die Spieler den Göttern, indem sie ihnen eine prächtige Pyramide erbauen. Die Spieler bewegen dafür ihre drei bis vier Arbeiter auf einem Aktionsrondell. Dabei sammeln sie Ressourcen ein, erweitern ihren technologischen Fortschritt, bauen die Pyramide aus bzw. verzieren diese oder steigen die Stufen auf den drei Tempeln oder der Straße des Todes auf. Je höher dabei die Stärke des eingesetzten Arbeiters ist, desto stärker fällt die Aktion aus.

WAS IST TEOTIHUACAN FÜR EIN SPIEL?

Rezension von Sven
Gaming Wolves

Teotihuacan spielt sich überraschenderweise sehr schnell von der Hand. Jeder Spielzug dauert meist nur wenige Momente. Auch das Spielende kann recht plötzlich kommen, wenn man seine Gegenspieler nicht im Blick behält und diese ihre Arbeiter aufsteigen lassen, um es damit schneller einzuläuten. Grübler, die mehrere Spielzüge in die Zukunft planen, können die Spielzeit natürlich deutlich in die Länge ziehen. Da das Spiel durchaus planungsintensiv ist, sollte dies jedem klar sein, der  sich an  einen grübellastigen Spieletisch setzt. Die Grundregeln konnte ich einfach und intuitiv verstehen und meinen Mitspielern bisher schnell vermitteln. Regelfeinheiten,  wie  zum  Beispiel  den  Tempelschritt  beim

DAUER UND SCHWIERIGKEITSGRAD

Tempelschritt beim Verzieren der Pyramide, wurden selbst in der vierten Partie noch vergessen.Die verwendeten Symbole sind leicht zu verstehen, aber dem Spielfluss hätte ein detaillierter Ablauf der Aktionen in Form einer Checkliste sehr gut getan. Stellenweise sind die Aktionen sehr stark miteinander verwoben und wenn man nicht aufpasst, vergisst man hier und da eine (wichtige) Ressource zu nehmen, die dann an anderer Stelle fehlt. Die Verzahnung des Spiels zu verstehen und das Beste herauszuholen, ist nicht ganz einfach. Schlechte Züge sollte man vermeiden und seine Mitspieler im Blick behalten, um das Optimum aus dem eigenen Zug herauszuholen.

VERLAG:  NSKN Games, Schwerkraft-Verlag, Board & Dice
AUTOREN: Daniele Tascini
GRAFIK: Odysseas Stamoglou
ERSCHEINUNGSJAHR: 2018
SPRACHE: Deutsch
SPIELER: 1 - 4
ALTER: ab 12 Jahren
DAUER: 
90 - 120 Minuten

Spielmonster.de
fazit: silke & Dirk
fazit: andreas
Brettspiel Dude
Gaming Wolves
fazit: sven
Teotihuacan
mächtige adelsfamilien
streben nach ruhm
und der gunst der
götter

von Sven
Gaming Wolves

WAS IST TEOTIHUACAN FÜR EIN SPIEL?

Wenn es einen Preis für den am schwersten auszusprechenden Spieltitel gäbe, er ginge an Teotihuacan! Ich habe mehrere Anläufe und zu guter Letzt einen Mantra-Singsang gebraucht, um den Namen herauszubekommen, und selbst jetzt bin ich mir nicht sicher, ob die Aussprache korrekt ist!

Teotihuacan ist ein Arbeiter-Bewegungsspiel, das thematisch bei den Azteken im mittelamerikanischen Raum angesiedelt ist. Im Spiel huldigen die Spieler den Göttern, indem sie ihnen eine prächtige Pyramide erbauen. Die Spieler bewegen dafür ihre drei bis vier Arbeiter auf einem Aktionsrondell. Dabei sammeln sie Ressourcen ein, erweitern ihren technologischen Fortschritt, bauen die Pyramide aus bzw. verzieren diese oder steigen die Stufen auf den drei Tempeln oder der Straße des Todes auf. Je höher dabei die Stärke des eingesetzten Arbeiters ist, desto stärker fällt die Aktion aus.

WIE FUNKTIONIERT DAS SPIEL?

Wer an der Reihe ist, bewegt einen seiner Arbeiter – einen sechsseitigen Würfel – um ein bis drei Aktionsfelder weiter und führt dann dort eine Aktion aus. Je nachdem, wie viele Arbeiter von verschiedenen Spielern zuvor auf dem Feld vertreten waren, muss für die Aktion mehr Kakao (die Währung des Spiels) bezahlt werden. Kann man nicht bezahlen oder möchte die Aktion nicht ausführen, gibt es dafür alternativ Kakao, verzichtet damit aber auf eine wertvolle Aktion. Auf drei Feldern erhalten die Spieler Ressourcen (Holz, Stein, Gold), die an anderer Stelle für den Bau und die Verzierung der Pyramide sowie für Gebäude entlang der Straße der Toten ausgegeben werden können. Das Startfeld selbst bietet verschiedene Möglichkeiten, an Kakao oder zusätzliche Plättchen zu kommen. Zu guter Letzt gibt es noch das Technologie-Aktionsfeld, auf dem man sich Technologien kaufen kann, die einem bei anderen Aktionen weitere Boni geben. Nachdem ein Spieler eine Aktion ausgeführt hat, muss er oftmals einen seiner beteiligten Arbeiter aufwerten (Würfel auf den nächsthöheren Wert drehen) und kann mit ihm in späteren Zügen stärkere Aktionen durchführen.

Sobald ein Würfel von der 5 auf die 6 gedreht wird, steigt der Arbeiter in eine höhere Existenzebene auf und der Spieler setzt den Würfel mit dem Wert 1 zurück auf das Startfeld. Zusätzlich erhält einen „mächtigen“ Bonus. Nach jeder Runde – sowie jedes Mal, wenn ein Arbeiter aufsteigt – rückt der Rundenanzeiger voran. Erreicht dieser das Ende des Pfades, wird die derzeitige Eklipse gewertet. Die Spieler erhalten Punkte für den Pyramidenbau, für das Voranschreiten auf der Straße der Toten und für gesammelte Maskensets, die auf Plättchen abgedruckt sind und im Spiel eingesammelt werden können. Zudem müssen alle Arbeiter mit Kakao ernährt werden. Im Anschluss beginnt eine neue Eklipse. Das Spiel endet nach der dritten Eklipse (Zeitalter) oder vorzeitig mit der Fertigstellung der Pyramide.

FÜR WEN IST ES GEEIGNET?

Das Spiel ist an Kenner- bis Expertenspieler gerichtet, die gerne Arbeiter-Einsetz-Spiele und Ähnliches spielen. Vor allem Planer kommen bei diesem Spiel auf ihre Kosten, denn wer viele Züge in die Zukunft plant, erhält dafür einen wohltuenden Spielfluss. Glück spielt bei diesem Spiel nur eine kleine Rolle. Die Spieler wählen ihre Startressourcen aus zwei von vier zufällig gezogenen Plättchen. Auch die Plättchen und Tempelsteine, die ein Spieler durch Aktionen vom Spielfeld nimmt, werden zufällig nachgezogen. Einen starken Vorteil durch Glück konnte ich bisher in keiner Partie feststellen. Die Solovariante funktioniert mit Hilfe eines Bots, der einen Gegenspieler simuliert. Im Zug des Bots wird  mit Hilfe zweier Würfel bestimmt,  welche Aktion  dieser ausführt, falls er denn einen Würfel auf dieser Aktionstafel hat. Falls die Aktion aus Mangel an Würfeln auf dem Feld oder den nötigen Ressourcen nicht ausgeführt werden kann, gibt es eine Alternativoption. Falls auch diese nicht durchgeführt werden kann, gibt es eine letzte Option, die auf jeden Fall ausgeführt werden kann. Die Mechanik funktioniert und ist für ein Kennenlernen des Spiels gut geeignet. Mich aber reißen botgesteuerte Gegenspieler meist aus meinen eigenen Plänen und Gedanken und ich muss mich in meinen Zug wieder neu hineindenken. So bevorzuge ich Solovarianten, deren Spielsieg das Erreichen einer Punktzahl oder Ähnlichem ist.

UNTERSCHIEDE ZU ANDEREN
SPIELEN GLEICHER MECHANIK

Andreas von
Brettspiel Dude 
(YouTube) erklärt euch die Regeln zu Teotihuacan


regelvideo

Es gibt Arbeiter-Einsetz-typische Spielerinter-aktion in abgeschwächter Version. Siegpunktrelevante Plättchen können mir zwar vor der Nase weggeschnappt werden, die Aktionen selbst aber nicht. Sie wird maximal verteuert. Somit schränkt Teotihuacan die Spieler bei der Aktionswahl nur auf die nächsten drei Felder ihrer eigenen Arbeiter ein. Das ist allerdings planbar und hängt nicht komplett von den Gegenspielern ab, wie es bei anderen Spielen dieser Art ist. Das Spiel lässt sich, unter anderem durch die Anordnung der Aktionsfelder, sehr schön variieren. Gerade die zur Verfügung stehenden Technologien haben eine große Auswirkung auf das Spielgeschehen. Da nicht alle Technologien und Aktionsfelder in jedem Spiel vorkommen, sorgen sie für einen hohen Wiederspielreiz.

DAUER UND SCHWIERIGKEITSGRAD

Teotihuacan spielt sich überraschenderweise sehr schnell von der Hand. Jeder Spielzug dauert meist nur wenige Momente. Auch das Spielende kann recht plötzlich kommen, wenn man seine Gegenspieler nicht im Blick behält und diese ihre Arbeiter aufsteigen lassen, um es damit schneller einzuläuten. Grübler, die mehrere Spielzüge in die Zukunft planen, können die Spielzeit natürlich deutlich in die Länge ziehen. Da das Spiel durchaus planungsintensiv ist, sollte dies jedem klar sein, der sich an einen grübellastigen Spieletisch setzt. Die Grundregeln konnte ich einfach und intuitiv verstehen und meinen Mitspielern bisher schnell vermitteln. Regelfeinheiten, wie zum Beispiel den Tempelschritt beim Verzieren der Pyramide, wurden selbst in der vierten Partie noch vergessen.

Die verwendeten Symbole sind leicht zu verstehen, aber dem Spielfluss hätte ein detaillierter Ablauf der Aktionen in Form einer Checkliste sehr gut getan. Stellenweise sind die Aktionen sehr stark miteinander verwoben und wenn man nicht aufpasst, vergisst man hier und da eine (wichtige) Ressource zu nehmen, die dann an anderer Stelle fehlt. Die Verzahnung des Spiels zu verstehen und das Beste herauszuholen, ist nicht ganz einfach. Schlechte Züge sollte man vermeiden und seine Mitspieler im Blick behalten, um das Optimum aus dem eigenen Zug herauszuholen.

kritik

Durch die gewohnte Vielfalt an Farben und Illustrationen der aktuellen Spieletitel empfand ich das Spielmaterial dieses Spiels anfangs als sehr trist und nicht gerade einladend. Doch so unaussprechlich ich den Titel und unansehnlich das Spielmaterial fand, so toll finde ich das Spiel nun im Nachhinein. Durch die Schlichtheit der Grafik erkennt man die spielrelevanten Symbole sehr gut. Die Zurückhaltung der Illustration passt, in meinen Augen, zudem in die Zeit der Azteken. Auch wenn das Thema, wie bei vielen anderen Eurogames, austauschbar ist, finde ich es sehr ansprechend und passend. Zusätzliche Spielhilfen für den Ablauf der Aktionen wären für mich sehr wichtig gewesen. Ein Mangel, dem ich aber mit selbsterstellten Checklisten abhelfen kann. Außerdem wären Custom Dice oder zumindest Würfel mit dezenteren Farben schöner gewesen. Die verwendeten sechsseitigen Standardwürfel stechen mit ihren „knalligen“ Farben und den „langweiligen“ Standardseiten etwas negativ heraus.

VERLAG:  NSKN Games, Schwerkraft-Verlag, Board & Dice
AUTOREN: Daniele Tascini
GRAFIK: Odysseas Stamoglou
ERSCHEINUNGSJAHR: 2018
SPRACHE: Deutsch
SPIELER: 1 - 4
ALTER: ab 12 Jahren
DAUER: 
90 - 120 Minuten

FAZIT
fazit: sven
Gaming Wolves
Brettspiel Dude
fazit: ANDREAS
fazit: silke & dirk
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